
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im April gegenüber März saison- und kalenderbereinigt um 0,4% gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 8,4%.
Die Entwicklung des Auftragsbestands im April ist wesentlich auf die Anstiege bei der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (saison- und kalenderbereinigt +2,4% zum Vormonat) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +0,6%) zurückzuführen. Negativ wirkte sich hingegen der Rückgang in der Chemieindustrie (-3,7%) aus.
Die offenen Aufträge aus dem Inland stiegen im April gegenüber März um 0,2%, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland stieg um 0,6%. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
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Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg der Auftragsbestand zum Vormonat März um 0,5% und bei den Herstellern von Konsumgütern um 1,6%. Im Bereich der Vorleistungsgüter blieb der Auftragsbestand unverändert.
Reichweite des Auftragsbestands konstant bei 8,8 Monaten
Im April blieb die Reichweite des Auftragsbestands im Vergleich zum Vormonat März unverändert bei 8,8 Monaten. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern blieb die Reichweite konstant bei 4,6 Monaten, bei den Herstellern von Investitionsgütern bei 12,2 Monaten und bei den Herstellern von Konsumgütern bei 4,0 Monaten.
Die Reichweite gibt an, wie lange die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz und ohne neue Auftragseingänge mit dem Abarbeiten der vorhandenen Aufträge ausgelastet wären. Sie wird als Quotient aus aktuellem Auftragsbestand und mittlerem Umsatz der vergangenen zwölf Monate im betreffenden Wirtschaftszweig berechnet.















