
Auch im Juli entwickelten sich die Auftragseingänge in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie laut ZVEI deutlich positiv: Mit +32,6% gegenüber Vorjahr machten sie einen großen Sprung vorwärts. „Das starke Wachstum war abermals getrieben von Großaufträgen aus dem Inland, die hier für einen Anstieg um gut zwei Drittel (+67,3%) sorgten. Aber auch die Bestellungen ausländischer Kunden erhöhten sich im Juli um fast ein Zehntel (+8,6%)“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. “Dabei kamen die stärkeren Impulse aus Drittländern außerhalb der Eurozone (+10,2%). Von Geschäftspartnern aus dem gemeinsamen Währungsraum gingen 5,9% mehr Bestellungen ein.”
In den gesamten ersten sieben Monaten dieses Jahres stiegen die Auftragseingänge der Branche um 12,6% im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2025. Das Plus bei den Inlandsbestellungen lag bei 17,3%. Aus dem Ausland gingen zwischen Januar und Juli 9,3% mehr Bestellungen ein (Euroraum: +8,9%, Nicht-Euroraum: +9,4%). Git, CI/CD-Pipelines, automatisierte Builds, Code-Reviews im Team: in der Softwareentwicklung seit Jahren Standard, in der SPS-Programmierung bisher kaum umsetzbar. ‣ weiterlesen
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Für die reale, sprich preisbereinigte Elektroproduktion in Deutschland ging es im Juli mit +3,2% gegenüber Vorjahr ebenfalls aufwärts. Im aussagekräftigeren kumulierten Zeitraum von Januar bis einschließlich Juli bleibt es beim Zuwachs von 0,7%.
Der nominale Umsatz der deutschen Elektro- und Digitalindustrie legte im Juli erneut um ein Zehntel (+10,5%) gegenüber Vorjahr zu. Die Inlandserlöse stiegen um 11,9%, jene aus dem Auslandsgeschäft um 9,3%. Hier entwickelte sich das Geschäft mit Kunden aus Drittländern (+12,7%) deutlich besser als das mit Partnern aus dem gemeinsamen Euroraum (+3,7%).
In den zusammengenommen ersten sieben Monaten dieses Jahres kamen die aggregierten Branchenerlöse damit auf 135,2Mrd.€ – ein Plus von 5,5% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreswert. Davon wurden 63,6Mrd.€ (+6,9%) mit Kunden aus dem Inland und 71,6Mrd.€ (+4,4%) mit Auslandskunden umgesetzt. Die Geschäfte mit dem restlichen Euroraum (+4,2%) sowie die mit Drittländern (+4,5%) rückten hier mehr oder weniger gleich stark vor.
















