Siemens will 20 Zentren für digitale Kundenapplikationen in der Industrie einrichten. Jedes dieser ‚MindSphere Application Center‘ für digitale Angebote soll auf eine bestimmte Branche spezialisiert sein. Bei Siemens entwickeln bereits heute rund 900 Softwareentwickler, Datenspezialisten und Ingenieure digitale Lösungen für Datenanalyse und maschinelles Lernen. Die Entwicklung der neuen Lösungen läuft dabei auf MindSphere. Derzeit sind rund eine Million Geräte und Systeme über MindSphere angeschlossen. Ende des Geschäftsjahres 2018 sollen es 1,25Mio. sein. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der Unternehmensumsatz mit dem digitalen Angebot auf 5,2Mrd.€ – davon entfallen 4Mrd.€ auf Software und 1,2Mrd.€ auf digitale Services. Das entspricht einer Steigerung von 20% im Vergleich zum Vorjahr.
Siemens baut industrielle Digitalisierung aus
-
Elektroindustrie startet mit kräftigem Auftragsplus ins zweite Halbjahr
Auch im Juli entwickelten sich die Auftragseingänge in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie laut ZVEI…
-
Zum Rasten und Verschrauben
Runde Kabeleinführungen
KES-R M Konus ist für die Nutzung von Leitungen mit Außendurchmessern bis zu 50mm ausgelegt…
-
Analyse der Marktanteile industrieller Netzwerke
Industrial Ethernet macht inzwischen 79% aller weltweit neu installierten Knoten aus.
-
Menschen auch in Zeiten von KI wichtiger als Maschinen
Die Qualifizierung ‚on the job‘ sei eine der wichtigsten Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, sagen 81%…
-
Dr. Christopher Neumann wird Chief Product Officer bei AMDT
AMDT erweitert sein Executive Board: Dr. Christopher Neumann übernimmt die Rolle des Chief Product Officer…
das könnte sie auch interessieren
-
Was sich durch den CRA für Hersteller und Anwender ändert
Sicherheit beginnt in der Design-Phase

















