Die Harting Smart Factory auf der diesjährigen Hannover Messe hat technologisch einen Sprung nach vorn gemacht. \“Wir haben die Prozesse durch eine Zustandserkennung weiter verbessert\“, sagt Claus Hilger, Geschäftsführer der Harting IT System Integration GmbH & Co. KG. Bereits auf der Hannover Messe 2013 waren die Transportbehälter mit RFID-Transpondern ausgestattet. Diese wurden mit Informationen über den Produktionsfortschritt beschrieben und konnten so erkennen, ob der Auftrag komplett ausgeführt wurde oder ob noch Teile bzw. Arbeitsschritte fehlten. Nun wurde die Funktionalität der Behälter um einen Temperatursensor erweitert. In der Harting-Middleware wird ein Temperaturschwellwert hinterlegt. Dieser wird mit dem aktuell gemessenen Temperaturwert verglichen. Der Wert wird auf den Transponder geschrieben. Beim Erreichen des Schwellwertes wird ein Alarm ausgelöst, um zu verhindern, dass nachfolgende Behälter einer erhöhten Temperatur ausgesetzt werden. Die Demo-Anlage zeigt, wie Sensordaten im Feld als Informationen zur Steuerung von Produktions- und Logistikprozessen genutzt werden. Das hier demonstrierte Unternehmen lässt sich damit über Sensordaten aus Produktion oder Logistik steuern.
Industrie 4.0: Temperatursensor steuert Harting Smart Factory
Harting Stiftung & Co. KG (Holding)
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