Die IndraControl VEP Embedded-PCs basieren auf hochauflösenden TFT-Touch Displays. Sie stehen in einer Basisvariante mit einem 600MHz- oder einer Performancevariante mit einem 1GHz-Celeron-Prozessor zur Verfügung. Da der Hersteller auf rotierende Speichermedien verzichtet hat und eine passive Kühlung mittels verlustleistungsarmen \’COM Express-Prozessor-Modulen\‘ verwendet, ist das Visualisierungssystem laut Herstellerangaben wartungsarm. Die Schnittstellen und Feldbusanschaltungen, die auch Ethernet-basiert zur Verfügung stehen, ermöglichen die Anpassung an die Maschinenanlage. Für den Betrieb an Werkzeugmaschinen stehen Gerätevarianten mit kombinierten Touch-/Tasten-Fronten zur Verfügung. Die Modelle arbeiten mit dem Betriebssystem Windows CE. Die Applikationen werden mit der Projektierungssoftware WinStudio, dem Visualisierungsbaustein aus dem Software-Framework IndraWorks erstellt.
-
Produktion im Juli: -1,1% zum Vormonat
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im…
-
Edag stärkt Vertrieb
Mit Florian Freund als neuem Executive Vice President Sales stärkt Edag ab dem 1. September…
-
Anzeige
Wie intelligent ist Licht?
Maschinen kommunizieren, reagieren und steuern Prozesse. Nur ihr Licht wird oft noch als passive Komponente…
-
Optimismus in der Elektroindustrie steigt
Das Geschäftsklima in der Elektroindustrie hat sich im August erneut verbessert.
-
HMI, Steuerung, Safety und Security
So wird Maschinenautomatisierung zukunftssicher
Mehr Daten, stärkere Vernetzung, wachsende Software und höhere Anforderungen an Cybersecurity machen Maschinen immer komplexer.…
das könnte sie auch interessieren
-
Was sich durch den CRA für Hersteller und Anwender ändert
Sicherheit beginnt in der Design-Phase

















