Frische Unternehmenszahlen konnte Dietmar Harting (Bild m.), persönlich haftender Gesellschafter der Harting KGaA, auf der SPS/IPC/Drives präsentieren: Demnach stieg der währungsbereinigte Gesamtumsatz der Harting-Gruppe um über 10% auf 345Mio. Euro. Lediglich das Amerika-Geschäft musste einen geringen Einbruch verzeichnen. Die Mitarbeiterzahl entwickelte sich ebenso freundlich. Sie stieg von 2.382 im Berichtszeitraum 2005/06 auf nunmehr 2.601. Hartings Geschäftsjahr endete am 30. September. Zahlreiche neue Produkte hatte Harting mit nach Nürnberg gebracht: Die Produktfamilie sCon beispielsweise bietet eine Ringredundanz auf Basis von unmanaged Ethernet Switches, die zu einem Ring verschaltet werden. Dadurch wird eine hohe Anlagenverfügbarkeit erzielt und gleichzeitig die Konfiguration und Bedienbarkeit im Netzwerk vereinfacht. Fundierte Netzwerkkenntnisse sind für die Konfiguration der Redundanz nicht erforderlich, da sie im Unterschied zu bisher verfügbaren Lösungen mit unmanaged Switches über einen USB-Port konfigurierbar ist. Der sCon verfügt neben der Einsatzmöglichkeit in der Ringredundanz auch über die Funktion der parallelen Redundanz.
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