Fieldline Modular in Schutzart IP65/67 erlaubt die Erfassung von Signalen direkt im Feld. Mit der Produktfamilie bietet Phoenix Contact ein I/O-System, das hinsichtlich Busoffenheit, Ergonomie und Flexibilität neue Möglichkeiten eröffnet. Modular erweiterbare Stationen mit M8- und M12-Anschlusstechnik fügen sich nahtlos zu einer ausgereiften Lösung zusammen und ermöglichen die flexible und einfache Ankopplung an nahezu jedes Netzwerk (Aufmacher). Der Hersteller: Phoenix Contact GmbH & Co. KG Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG ist ein weltweiter Marktführer elektrischer Verbindungs-, elektronischer Interface- und industrieller Automatisierungstechnik. Anfang der 1920er Jahre in Essen gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 9.900 Mitarbeiter weltweit, davon sind 5.500 in Deutschland tätig (Bild 1). Das Produktspektrum umfasst moderne Komponenten und Systemlösungen für die Elektrotechnik und Elektronik, die in der industriellen Automation, Energieversorgung, im Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau, wasserwirtschaftlichen Betrieben, der Verkehrstechnik sowie in Gebäude-Installationen eingesetzt werden. Kastentexte (für 1. Doppelseite oder verteilt auf 1. und 2. Doppelseite): Optimiert für beengte Platzverhältnisse Die besonders kompakten M8-Geräte der Produktfamilie Fieldline Modular lassen sich platzsparend und prozessnah direkt in der Maschine oder Anlage installieren (Bild 2). Drahtlose Signalübertragung Im Feld montierte Wireless IO-Geräte werden über eine Funkstrecke zuverlässig angebunden. So entfällt das aufwändige Verlegen von Kabeln (Bild 3). Einfache Erweiterung bis ins Feld Ob Signalerfassung direkt im Schaltschrank oder prozessnah im Feld die Fieldline-Komponenten in Schutzart IP65/67 können durch eine Lokalbus-Erweiterung einfach in das Inline-System in Schutzart IP20 von Phoenix Contact integriert werden (Bild 4). Intuitives Engineering Mit der Programmier-Software PC Worx von Phoenix Contact lassen sich selbst komplexe Applikationen umsetzen. Für innovative Kommunikationssysteme wie IO-Link stehen Software-Bausteine zur einfachen und zeitsparenden Anwendung zur Verfügung (Bild 5). Durchgängig bis in die unterste Feldebene Mit IO-Link werden digitale und analoge Werte über eine Standardleitung an den IO-Link-Master übertragen. Der Vorteil: Reduzierung der Leitungsanzahl sowie der Variantenanzahl der benötigten I/O-Geräte (Bild 6). Schnelle Projektierung von I/O-Stationen Project+ ist das Projektierungswerkzeug für die automatische Auswahl und Zusammenstellung von Fieldline-Modulen. Produkte und Zubehör werden manuell ausgewählt, Stücklisten automatisch erstellt sowie Systemrichtlinien und Freigabelisten berücksichtigt. Die Darstellung der Station erfolgt grafisch (Bild 7). Technische Daten – Fieldline Modular Umgebungsbedingungen Betriebstemperaturbereich -25°C # +60°C Lagertemperatur -25°C # +85°C Relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb) maximal 95% (keine Betauung) Relative Luftfeuchtigkeit (Lagerung) maximal 95% (keine Betauung) Vibration Belastung 5g je Raumrichtung in sinusförmige Schwingungen nach EN 60068-2-6 Schock Belastung 30g, halbe Sinuswelle positiv und negativ je Raumrichtung nach EN 60068-2-27 Schutzart IP65/67 nach IEC 60529 Elektromagnetische Verträglichkeit Störabstrahlung EN 61000-6-4 Störfestigkeit EN 61000-4-3 Versorgungsspannung Nennwert 24 V DC Toleranz ± 25% nach EN 61131-2 Zulässiger Bereich 18 V DC bis 30 V DC Fließtext (für 1. und 2. Doppelseite): Das Fieldline-Portfolio von Phoenix Contact enthält (fast) alles, was zur maschinennahen Realisierung von Automatisierungsfunktionen benötigt wird. Mit der I/O-Produktfamilie in Schutzart IP65/67 lassen sich die Anforderungen nach einer Flexibilisierung von Maschinen- und Anlagenteilen sowie einer Senkung der Kosten erfüllen. Dies vor dem Hintergrund, weil aktuelle Automatisierungskonzepte modular aufgebaute Funktionseinheiten erfordern, um stets zeitnah auf Kundenwünsche reagieren zu können (Bild 8a und 8b + Logos der verschiedenen Busprotokolle). Systemumfang Fieldline Modular ist ein busoffenes und modular erweiterbares I/O-System. Die Verwendung netzwerkspezifischer Buskoppler ermöglicht einen netzwerkunabhängigen Stationsaufbau. Zu diesem Zweck sind Buskoppler für viele gängige Feldbussysteme und Netzwerke erhältlich. Der Buskoppler eröffnet dabei einen leistungsfähigen Lokalbus, über den bis zu 16 weitere Fieldline Modular-Lokalbusgeräte angekoppelt werden können. Der kabelgebundene Anschluss einer Fieldline-Stationen erfolgt mit der Schnellanschlusstechnik Speedcon. Mit dem Speedcon-Steckverbinder lässt sich bei der Installation der elektrischen Anschlüsse bis zu 90 Prozent Zeit einsparen. Die Anschlusstechnik ist auf- und abwärtskompatibel zu Standard-M12-Systemen und entspricht allen gängigen Normen und Anforderungen. Das mechanische Design sämtlicher Fieldline-Komponenten ist auf den flexiblen Einsatz sowie Ergonomie und Langlebigkeit fokussiert. Abgestimmte Diagnosekonzepte verringern die Stillstandszeit des Bussystems. Dazu werden die busspezifischen Dienste genutzt und gleichzeitig die Buslast minimiert. Fieldline Modular M8 für beengte Platzverhältnisse Die digitalen M8-Geräte der Fieldline-Familie, die über eine Lokalbusleitung versorgt werden, sorgen für eine prozessnahe Datenübertragung. Somit wird die notwendige Verkabelung auf ein Minimum reduziert. Die geringe Gehäusebreite von 30 mm und die axial angeordneten Befestigungslaschen außerhalb des Gehäuses erlauben eine einfache und optimale Montage direkt auf 30 mm breiten Profilen. Der Fieldline M8-Lokalbus kann auch über eine Abzweigklemme an das I/O-System Inline Modular von Phoenix Contact angeschlossen werden. Sensoren und Aktoren, die stationsnah an den Fieldline Modular M8-Geräten in Schutzart IP65/67 angekoppelt sind, lassen sich so durchgängig sowie mit geringem Aufwand mit I/O-Modulen in Schutzart IP20 kombinieren. Drahtlos einsetzbar an jedem Ort Sollen I/O-Daten an schwer zugänglichen Stellen oder beweglichen Objekten eingesammelt werden, wird das Fieldline-Installationssystem um eine Bluetooth-Basisstation ergänzt. Mit der Basisstation können bis zu drei im Feld verteilt montierte Fieldline Modular Wireless IO-Module kabellos kommunizieren. Die verwendete industrielle Bluetooth-Technik zur Übertragung der I/O-Daten zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: – extrem robust und zuverlässig – einfache und schnelle Inbetriebnahme – störungsfrei neben WLAN betreibbar – manipulations- und abhörsicher. IO-Link systemunabhängiges Engineering IO-Link ist der neue Standard für die durchgängige Kommunikation von der Steuerung bis in die unterste Feldebene. Durch den Einsatz von Fieldline IO-Link-Geräten lassen sich Stillstandszeiten und der Wartungsaufwand signifikant reduzieren, da neben Prozess- auch Parameter-, Diagnose- und Servicedaten an die Steuerung übertragen werden. Halle 7, Stand D45
((OÜ))Phoenix Contact Fieldline Modular:((OÜ)) ((UÜ))Einfache Signalerfassung direkt im Feld mit innovativer Bustechnik((UÜ))
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