Die dabei entstehenden Mehrkosten der hocheffizienten Technik konnten im Praxisbeispiel durch Förderprogramme zeitnah kompensiert werden. Die Amortisation gelang so in kurzer Zeit und machte den Austausch auch unter wirtschaftlichen Aspekten attraktiv.
Herstellerunabhängig und branchenübergreifend
Für viele Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau gewinnt ein strukturierter, messtechnisch gestützter Optimierungsprozess an Bedeutung: Er liefert für interne wie externe Stakeholder nachvollziehbare Kennzahlen, reduziert Unsicherheiten bei Investitionsentscheidungen und unterstützt nachweislich die Erreichung von Energie- sowie Klimazielen. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen
Das beschriebene Mess- und Analyseverfahren ist herstellerunabhängig und eignet sich branchenübergreifend – ob in der Intralogistik, klassischer Fördertechnik oder bei speziellen Krananwendungen. Erfasst wird nicht nur der aktuelle Zustand, sondern der gesamte Lebenszyklus von Antriebskomponenten fließt in die Bewertung ein. Das erlaubt eine realistische Betrachtung der Amortisationszeiten und eine solide technische Vergleichsbasis.















