Die Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten bei der Digitalisierung zwar vorangekommen, bewerten den eigenen Fortschritt aber eher zurückhaltend. In einer aktuellen Bitkom-Studie (Anm. d. Red.: Die Befragung wurde vor Beginn der Corona-Krise durchgeführt) vergeben Geschäftsführer und Vorstände, gefragt nach dem Stand der Digitalisierung im eigenen Unternehmen, im Durchschnitt nur die Schulnote ‚befriedigend‘. Mittelständler mit 100 bis 499 Mitarbeitern geben sich sogar nur die Note ‚ausreichend‘. Nur noch 22% sehen die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung in der Spitzengruppe, vor einem Jahr waren es noch 26%. Die Digitalisierung wird von 90% eher als Chance gesehen, 5% sehen sie als Risiko. 34% geben jedoch an, Probleme zu haben, die Digitalisierung zu bewältigen. 10% sehen ihre Existenz gefährdet.
Wo stehen deutsche Unternehmen bei der Digitalisierung?
BITKOM e.V.
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