Die Digital Twin Software FE.ScreenSim von FEE wurde auf Version 5 aktualisiert und beinhaltet zahlreiche Neuerungen. Die Performance und das Rendering wurden verbessert, um hochdetaillierte CAD-Modelle flüssig darzustellen. Ein neues Power-and-Free-Modul erleichtert die Simulation großer Förderanlagen, während die Robotersimulation durch die Integration von Schlauchpaketen optimiert wurde, um Kollisionen zu vermeiden. Die neue Zeitsteuerung ermöglicht variable Analyse-Möglichkeiten, indem physikalische Abläufe verlangsamt oder beschleunigt werden. Ein Statistik-Plugin liefert in Echtzeit aussagekräftige Kennzahlen direkt am digitalen Zwilling.
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Virtuelle Inbetriebnahme
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Bild: F.EE Industrieautomation GmbH & Co. KG
Die Version 5 der Digital-Twin-Software fe.screen-sim von F.EE bietet zahlreiche Neuerungen – insbesondere in den Bereichen Performance, Rendering, Fördertechnik, Robotersimulation sowie Daten- und Taktzeitanalyse. Dank der neuen Rendering-Technologie werden selbst hochdetaillierte CAD-Modelle verlustfrei und flüssig dargestellt. Das Power&Free-Modul vereinfacht die Simulation großer Förderanlagen. Auch die Robotersimulation wurde verbessert – mittels der nun möglichen Simulation von Schlauchpaketen können Kollisionen frühzeitig vermieden werden. Die Zeitsteuerung ermöglicht durch die Verlangsamung oder Beschleunigung physikalischer Abläufe völlig neue Analysemöglichkeiten. Mit dem Statistik-Plug-in erhalten User in Echtzeit aussagekräftige Kennzahlen direkt am digitalen Zwilling.
In Serienanwendungen müssen Sensoren häufig nicht nur präzise messen, sondern sich nahtlos in bestehende Maschinen, Anlagen oder Baugruppen integrieren lassen.
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