Der Einsatz von Industrie‑4.0‑Technologien in der Industrie nimmt weiter zu, wie das Industrie‑4.0‑Barometer von MHP und LMU zeigt. Der Implementierungsgrad steigt in Werken und Maschinen von 54 auf 62 Prozent, in der Logistik von 61 auf 67 Prozent. Beim Digitalen Zwilling liegt China deutlich vorn – besonders in der Logistik, wo 84 Prozent der Unternehmen die Technologie teilweise oder vollständig nutzen. Es folgen Mexiko (74%), Indien (68%), USA (61%) und Großbritannien (54%); die DACH‑Region bildet mit 42 Prozent das Schlusslicht. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die zugrunde liegende Audioaufnahme KI-generiert ist und vom Tedo Verlag bereitgestellt wurde.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Einsatz des digitalen Zwillings steigt
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Bild: MHP Management- und IT-Beratung GmbH
Das Industrie-4.0-Barometer von MHP und der LMU zeigt: Industrieunternehmen setzen immer mehr Industrie-4.0-Technologien ein. China und die USA bauen ihren Vorsprung sogar aus. Der Barometerwert für den Einsatz in Werken und Maschinen steigt von 54% auf aktuell 62%, im Anwendungsbereich Logistik von 61% auf 67%. Über alle Anwendungsfelder hinweg nimmt China beim digitalen Zwilling eine klare Spitzenposition ein. Besonders ausgeprägt ist der Logistik-Kontext: 84% der befragten chinesischen Unternehmen setzen dort partiell oder vollständig auf diese Technologie. Dahinter folgen Mexiko (74%), Indien (68%), die USA (61%) und das Vereinigte Königreich (54%). Die DACH-Region bildet mit 42% das Schlusslicht.
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