
Der VDMA Elektrische Automation hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 16. Juni in Bad Nauheim einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2026 bis 2030 gewählt. Jessica Bethune (Bild), Schneider Electric, übernimmt den Vorsitz und Gerd Hoppe, Beckhoff Automation, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden benannt. Die Veranstaltung wurde durch ein Vorabendprogramm und Fachbeiträge begleitet. Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA, ordnete die aktuelle Lage im Maschinen- und Anlagenbau ein. VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt beleuchtete die konjunkturellen Entwicklungen, während Nikolai Ensslen, Co-Founder & CEO der Firma Vesoma, Impulse zu humanoider Robotik in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz gab. Ein
Workshop mit den Mitgliedsunternehmen lieferte Impulse für die neue Amtsperiode des Vorstands: Hier kamen die relevanten Themen und Handlungsfelder für die kommende Amtsperiode zur Sprache – u. a. mit Fokus auf Innovation, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Mit Blick auf die kommenden Herausforderungen äußerte sich Jessica Bethune: „Die Branche steht vor vielfältigen Herausforderungen – von zunehmender Volatilität und intensivem Wettbewerb bis hin zu geopolitischen Einflüssen. Umso wichtiger ist ein starker Verbund, in dem wir gemeinsam Lösungen entwickeln, Innovationen vorantreiben und unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern. Die Elektrische Automation spielt dabei eine Schlüsselrolle für eine vernetzte, resiliente und zukunftsfähige Industrie.“
















