Alle gesammelten Daten werden mit einer integrierten CPU analysiert und zueinander in Relation gesetzt. Damit lassen sich mit dem Sensor – abhängig von den spezifischen Kundenanwendungen – Funktionen zur Selbstdiagnose, Selbstkorrektur und Erkennen des Maschinen- und Prozessverhaltens, einschließlich der vorausschauenden (Fern-)Wartung bis hinunter auf die Sensorebene realisieren.

Zukunftsfähig

Abhängig von den implementierten proprietären Algorithmen gestattet das System die Berechnung und Übertragung zusätzlicher azyklischer Variablen. Zudem kann die Firmware des Wegaufnehmers mithilfe eines Bootloaders und eines entsprechenden Adapterkabels direkt vor Ort über den Bus aktualisiert werden. Damit ist der Sensor nicht nur jederzeit auf dem aktuellen Stand, sondern kann auch im Laufe der Zeit um neue anwendungsspezifische Funktionen erweitert werden.

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Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen

IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen

Die Sensoren der Baureihe sind in Hüben von 50 bis 900mm erhältlich und besitzen eine Linearität von 0,15% FS sowie eine Wiederholbarkeit von 0,05% FS. Sie können in einem Temperaturbereich von -40 bis +85°C betrieben werden. Die Installation erfolgt über selbstausrichtende Kugel- oder Axialgelenke der Größe M5, die elektrische Anbindung über 4P- und M12-Konnektoren.

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