Die Solarindustrie in Asien investierte im 1. Quartal 2017 extrem in neue Produktionskapazitäten der kristallinen Zellen als auch der Dünnschichttechnologie. Davon profitierten auch die Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland. Die Auftragseingänge im 1. Quartal stiegen gegenüber dem letzten Quartal 2016 um 328% und gegenüber dem Vorjahresquartal um 151%. Die Umsätze lagen um 7% unter dem Vorjahreswert und im Vergleich zum Vorquartal um 40% niedriger, dies entspricht dem Muster der vergangenen Jahre. Die Exportquote deutscher Photovoltaik-Zulieferer erreichte in den ersten drei Monaten den Rekordwert von 95%. Das Hauptgeschäft wurde nach wie vor in Ostasien gemacht, der von dort stammende Anteil am Gesamtumsatz belief sich auf 86%. Europa blieb mit einem Umsatzanteil von 6% Spitzenreiter während Deutschland 5% der Umsätze verbuchte. Die USA kamen auf nur 3% der Umsätze.
VDMA-Photovoltaik: Auftragseingänge steigen
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