Das Konzept openAutomation verbindet Industriestandards zu einem Automatisierungskonzept. Nach dem Puzzle-Prinzip werden Soft- und Hardware-Komponenten miteinander kombiniert, wobei stetig neue Puzzleteile entwickelt werden. Das CIO-CAN-Modul beispielsweise ermöglicht die dezentrale Anbindung von Sensoren und Aktoren. Durch geringe Bauhöhe kann die Feldebene mit einer einfachen CAN-Anbindung in die Steuerungsebene integriert werden. Das reduziert den Verkabelungsaufwand. Durch steckbare Kabelverbindungen für die E/As können die Kabelstränge für die Anbindung der oft schwer zugänglichen Sensorik und Aktorik vorgefertigt, getestet und vor Ort montiert werden. Dadurch treten weniger Verkabelungsfehler auf. Ethernet-Panels bilden eine Einstiegs-Hardware in das Automatisierungskonzept. Die Box-Version ohne Display eignet sich als Ethernet-Box für den Einsatz in so genannten Headless-Systemen, die nur noch remote über Ethernet bedient und programmiert werden müssen.
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