Das OIT-System von Pepperl+Fuchs bietet die Fixcode-Lesung in einem kompakten und komplett steckbaren Gehäuse mit Datenübertragung via Ethernet TCP/IP. Per CCD-Technik werden Musterstrukturen in massiven Metallplatten erkannt und an die Steuerung gemeldet. Laut Hersteller ist Fremdlicht durch die integrierte IR-Beleuchtung ebenso unkritisch wie äußere EMV-Einflüsse. Das System arbeitet bis 500°C bei beliebig vielen Codelesungen und unbegrenzter Lebensdauer. Als Basis der Technik dient ein robuster Codeträger aus Metall, der über ein bestimmtes Markierungsmuster die Daten trägt, sowie ein kompaktes CCD-Lesegerät, das über eine Ethernet-Schnittstelle die Daten per TCP/IP an einen PC oder direkt in die Steuerung liefert. Eine anwendungsbezogene Abstimmung der Einheit ist nicht nötig. Typische Lesereichweiten liegen bei 0,2 bis 0,5m. Kipp- und Drehwinkel bis 30° und die Ausrichtung sind nach eigenen Angaben unkritisch. Die Beleuchtung ist integriert und wartungsfrei mit Infrarot-LEDs. Die Lesung kann über ein Triggersignal oder über ein Steuerkommando gestartet werden. Die Anschlüsse des Gerätes sind komplett steckbar. Zusätzliche Diagnosemöglichkeiten über PC sind optional möglich.
Fixcode-Lesesystem
Pepperl+Fuchs SE
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