Phoenix Contact erwirtschaftete 2014 mit +8,5% einen Umsatz von 1,775Mrd.E. Dies gab das Unternehmen kürzlich in einem Pressegespräch über die seine wirtschaftliche Entwicklung bekannt. Frank Stührenberg (rechts), Vorsitzender der Geschäftsführung, ist zufrieden mit dem Ergebnis, in den letzten 15 Jahren habe man den Umsatz verdreifachen können. Der Hersteller von Industrieelektronik investierte 125Mio. E. in den Ausbau der Unternehmensgruppe. So wurde in den USA ein Innovations- und Produktionszentrum eröffnet, in dem 250 Mitarbeiter in Entwicklung, Marketing und Produktion auf 11.000qm arbeiten. Weltweit wuchs die Mitarbeiterzahl um 1.100. Für dieses Jahr erwartet Phoenix Contact ein Umsatzwachstum von 8%. Stührenberg gibt sich optimistisch: \“Wir sehen eine Wachstumsdynamik in den Märkten, in denen Phoenix Contact bereits eine hohe Marktpräsenz hat und in denen unsere Produkte bereits seit langem zum Einsatz kommen.\“ Dazu zählen die Marktsegmente Infrastruktur, Energieverteilung und erneuerbare Energien. Rund 170Mio. Euro will das Unternehmen in den nationalen und internationalen Ausbau investieren. In Bad Pyrmont soll ein neues Gebäude enstehen, das für die Lösungskompetenz der Unternehmensgruppe auf 18.000qm Büro- und Laborfläche bietet. Die Fertigstellung ist für Ende 2016 geplant. In China, dem weltweit größten Markt für Elektromobilität, plant die Phoenix Contact E-Mobility GmbH im 3. Quartal 2015 eine Tochtergesellschaft zu gründen. Am polnischen Standort in Nowy Tomysl sollen die Produktionskapazitäten mit einem Invest von 20 Mio.E erweitert werden. Zum 1. September erwartet das Unternehmen 100 Auszubildende, von denen knapp die Hälfte bereits im Juli als Duale Studierende starten.
Phoenix Contact erwartet für 2015 Umsatzwachstum von 8%
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