Mit Ecolab- und IP 69K-Zertifizierung bieten die optoelektronischen Sensoren hohe Dichtigkeit und Materialbeständigkeit, die den Anforderungen moderner industrieller Anlagen insbesondere der Lebensmittel- und Pharmaindustrie entsprechen. Mit Ecolab erweitert der Hersteller die Tests mit zusätzlichen Substanzen und unter verschärften Bedingungen. Optosensoren müssen, vor allem wenn sie in Branchen wie der Lebensmittelverarbeitung, -abfüllung, -verpackung oder der Pharmaindustrie eingesetzt werden, der Reinigung mit Hochdruckgeräten sowie aggressiven Reinigungs- und Desinfektionsmitteln standhalten. Die Schutzklasse IP69K garantiert dabei die Dichtigkeit lediglich bei Spritzwasser und nicht bei chemischen Zusätzen wie Basen oder Säuren. Der Henkel-Ecolab-Test F&E Nr.40-1 beinhaltet hingegen das Eintauchen der Sensoren in Reinigungsmittel für mehrere Wochen. Dabei wird ein breit gefächertes Portfolio an Reinigungsmitteln verwendet. Die Sensoren der Baureihe 3B, Baureihe 8, Baureihe 18, Baureihe 25B, Baureihe 46B und der Baureihe 96 Metall sind gerüstet für die verschärften Bedingungen steigender Hygieneanforderungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Dazu gehören neben kürzeren Reinigungsintervallen oder längeren Einwirkzeiten und höheren Konzentrationen von Reinigungsmitteln auch neue Reinigungsverfahren wie etwa die H2O2-Begasung.
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