Auf der Hannover Messe zeigte das Technologienetzwerk Smart Engineering and Production 4.0 der Unternehmen Eplan, Rittal und Phoenix Contact den durchgängigen, automatisierten Prozess vom digitalen Artikel über das Engineering bis hin zur Produktion. Am Beispiel eines Schaltschranks erlebten Messebesucher, wie aus einer virtuellen Produktbeschreibung die Daten aus der Entwicklung über standardisierte Schnittstellen in den Herstellungsprozess flossen. Die digitale Produktbeschreibung kann bis in die Inbetriebnahme, Anlagenbedienung und -wartung entlang des gesamten Produktlebenszyklus weiter genutzt werden. \“Auf Basis eines virtuellen Prototyps und durchgängiger digitaler Beschreibung aller Komponenten schaffen wir die Voraussetzungen für eine Fertigung individueller Industrieprodukte. Sie orientiert sich an Losgröße 1 und trägt den Forderungen des Industrie-4.0-Gedankens Rechnung\“, erklärte Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan. Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Rittal, ergänzte: \“Um heute effizientere Wertschöpfungsprozesse in der Industrie zu ermöglichen, ist es entscheidend, über hochwertige technische Produktdaten und konsequent standardisierte Engineering-Prozesse zu verfügen.\“ Roland Bent, Geschäftsführer Phoenix Contact, brachte das gemeinsame Engagement abschließend auf den Punkt: \“Wir zeigen am Beispiel einer realen, hochautomatisierten Fertigung von Losgröße 1 die konkreten Potentiale der durchgängigen Digitalisierung sowie der kompletten Integration von Daten, über Bereiche und Systeme hinweg. Wir wollen greifbar machen, wie zukünftig entwickelt und gefertigt wird\“. Mit dem gemeinsamen Auftritt auf der Hannover Messe wurde die Idee von Industrie 4.0 anschaulich und zeigte ein Abbild der digitalen Datenwelt für eine intelligente industrielle Fertigung der Zukunft.
Smart Engineering and Production 4.0: Technologienetzwerk präsentiert die komplette vertikale Integration von Daten
Rittal GmbH & Co. KG
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