Die Mehrheit der Entscheidungsträger im deutschen Maschinenbau ist skeptisch hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung, und die Umsatzprognose der Branche bleibt negativ. Dennoch zeigt das aktuelle Maschinenbaubarometer von PWC Deutschland einen gestiegenen Optimismus bezüglich der Konjunktur, mit 25 Prozent der Entscheider, die positiv gestimmt sind – ein Anstieg um 17 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Große Hoffnungen setzen die Unternehmenslenker auf den Einsatz von KI. Trotz positiver Entwicklungen überwiegt die Skepsis, da 41 Prozent eine negative Entwicklung erwarten und der globale Ausblick aufgrund regionaler und internationaler Spannungen pessimistischer geworden ist. Die Kapazitätsauslastung der Unternehmen stieg leicht auf durchschnittlich 84,7 Prozent.
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Verhaltener Optimismus im deutschen Maschinenbau
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Bild: PwC PricewaterhouseCoopers AG
Eine Mehrheit der Entscheidungsträger im deutschen Maschinen- und Anlagenbau blickt skeptisch auf die konjunkturelle Entwicklung. Die Umsatzprognose für die Gesamtbranche bleibt im Minus. Große Erwartungen knüpfen die Unternehmenslenker hingegen an den Einsatz von KI, wie das aktuelle Maschinenbaubarometer von PWC Deutschland zeigt. Ein Viertel der befragten Entscheider blickt wieder positiv auf die Konjunkturentwicklung in Deutschland. Das ist ein deutlicher Anstieg von 17 Prozentpunkten seit dem Vorquartal. Dennoch überwiegt weiterhin die Skepsis. 41% der Manager erwarten eine negative Entwicklung, ein weiteres Drittel ist unentschlossen. Der Blick auf die Weltwirtschaft hat sich vor dem Hintergrund regionaler und globaler Spannungen wieder eingetrübt. 38% sind pessimistisch gestimmt, fast 10 Prozentpunkte mehr als im Vorquartal. Die Kapazitätsauslastung der Unternehmen hat sich in den letzten drei Monaten leicht verbessert und erreicht durchschnittlich 84,7%.
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