Mit der Agile Production Simulation (APS) von Fischertechnik lassen sich moderne Industrie-4.0-Konzepte praxisnah im Modell abbilden. Die modulare Miniaturfabrik simuliert vernetzte Fertigungsprozesse und eignet sich sowohl für Ausbildung und Forschung als auch für die Weiterbildung in Industrieunternehmen. Ein Whitepaper von Conrad bietet einen kompakten Einstieg in die Möglichkeiten der Lösung. Die APS bildet eine flexible Produktionslinie mit Modulen wie Warenein- und -ausgang, Hochregallager, Fräs- und Bohrstation sowie einer KI-gestützten Qualitätskontrolle nach. Ein fahrerloses Transportsystem verbindet die einzelnen Stationen und ermöglicht die Simulation agiler Produktionsabläufe. Zum Einsatz kommen dabei reale Industriekomponenten, darunter Siemens-SPSen, industrielle Sensorik und Aktorik sowie standardisierte Kommunikationsprotokolle wie MQTT und VDA 5050.
Durch den praxisnahen Aufbau eignet sich die Anlage für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Bildungseinrichtungen nutzen sie zur Vermittlung von Automatisierungstechnik, SPS-Programmierung, IoT-Kommunikation und Datenanalyse. Unternehmen können neue Produktionsabläufe, Digitalisierungs- oder Retrofit-Konzepte risikolos im Modell testen und Mitarbeiter gezielt schulen. In Forschung und Entwicklung dient die Plattform als Testumgebung für Themen wie Predictive Maintenance, Edge Computing oder KI-basierte Produktionsplanung.
Das von Conrad bereitgestellte Whitepaper erläutert auf zehn Seiten Aufbau, Funktionsweise und typische Einsatzszenarien der Agile Production Simulation und zeigt, wie sich Industrie-4.0-Technologien praxisnah vermitteln und erproben lassen. Hier wird es kostenlos zum Download angeboten: https://www.conrad.de/de/service/beratung-und-information/whitepapers.html#2025

















