Zeit für das Wesentliche

Und wo bleibt jetzt der informierte Mensch in diesem sich selbst optimierenden Beziehungsgeflecht? Damit dieser die richtigen Entscheidungen treffen kann, muss er die passenden Informationen in einer für ihn gut lesbaren Sprache beziehungsweise verständlichen Grafik erhalten. An dieser Stelle geht es also darum, eine sichere, eindeutige und komfortable Mensch-Maschine-Kooperation zu ermöglichen. Funktioniert diese wirklich reibungslos, dann haben die Mitarbeiter innerhalb einer Produktion oder eines Logistikbereichs mehr Zeit für Tätigkeiten, die nicht von Maschinen erledigt werden können.

Fazit

Modelle zu bilden setzt voraus, die Welt sehr gut zu kennen und ein Verständnis für die herrschenden Gesamtzusammenhänge zu haben. Erst dann sind intelligente technische Systeme wirklich effektiv. Aktuell gibt es eine Reihe von funktionierenden Teillösungen, die aber noch lange keine Smart Factory bilden. Dieses Ziel wird sich auch nicht in kurzer Zeit mit einem Release-Wechsel realisieren lassen, sondern stellt vielmehr eine auf Dauer angelegte Evolution dar. Dabei lohnt sich der Einsatz: Cyberphysische Systeme sind ein Schlüssel, um teure Maschinen und Anlagen besser auszunutzen und schnell an neue Markterfordernisse anzupassen.

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Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen

IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen

Statt den wirtschaftlichen Betrieb mit einer großen Variantenvielfalt abzudecken, kann der neue Lenze Smart Motor mit mehr Intelligenz im Klemmenkasten Drehzahlen zwischen 500 bis 2.600U/min bei konstantem Drehmoment abdecken. Das Einstellen erfolgt sowohl berührungslos ohne Adressierung als auch spannungslos via NFC-Technologie und einer Smartphone App. Nach Angaben des Herstellers kann der Motor Varianten um rund 70% reduzieren. Dieser Aspekt senkt den Aufwand für Engineering, Dokumentation, Beschaffung sowie Ersatzteilbevorratung. Dabei konnte der Hersteller den Funktionsumfang im Vergleich zu herkömmlichen Startern erhöhen. Beispiele dafür sind Drehzahlumschaltungen sowie das individuelle Einstellen von Start-Stopp-Rampen.

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