Künstliche Intelligenz (KI) wird in der deutschen Industrie als Schlüsseltechnologie zur Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation betrachtet. Deutschland ist ein bedeutender Standort für KI-Entwicklung in der Forschung, mit Universitäten und Instituten, die neue Technologien und den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie fördern. Die Politik spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung und Regulierung von KI. Eine Veranstaltung mit Vorträgen aus Politik, Industrie und Forschung sowie einer Diskussion beleuchtet diese Themen. Die Audioaufnahme wurde vom Tedo Verlag bereitgestellt und von KI generiert.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
In der deutschen Industrie wird KI als Schlüsseltechnologie angesehen, die die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von Unternehmen steigern kann.
In der Forschung ist Deutschland ein bedeutender Standort für KI-Entwicklung. Universitäten und Forschungsinstitute arbeiten an grundlegenden Fragen der KI, entwickeln neue Algorithmen und Technologien und fördern den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie.
Der dritte Player in dieser politischen Ökonomie ist die Politik selbst: ihr kommt eine wichtige Rolle zu – sie entscheidet, wie diese Technologie gefördert und reguliert wird.
Wir freuen uns auf drei Vorträge mit Sichtweisen aus der Politik, aus der Industrie sowie aus der Forschung und eine anschließende gemeinsame Diskussion.
Prof. Christoph Igel ist mit Wirkung zum 15. August zum Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE berufen worden.
Nach einem schwachen Jahresauftakt hat der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau im zweiten Quartal deutlich mehr Aufträge verzeichnet, real 27% über dem Vorjahresniveau.
Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt um 3,1% gestiegen.
Die leistungsstarke Servopressen-Systemlösung von Baumüller besteht aus einem DST2-High-Torque-Motor, einem B Maxx-Netzwechselrichter, einem B Maxx-Servoumrichter, Steuerungstechnik sowie einem umfangreichen Softwarepaket.