Neue Optionen bei der Diagnose und Parametrierung

Ein Highlight, mit dem sowohl die Standard- als auch die Safety-Software außerdem ausgestattet wurden, ist eine neue Funktion namens Online Businformation: Sie erlaubt es, Slaves ganz einfach zu adressieren und die Ein- und Ausgänge anschließend live zu überwachen. Damit ergeben sich neue Optionen bei der Diagnose und Parametrierung von Anlagen:

  • Fehler im ASi Kreis, z.B. nicht projektierte Slaves, werden durch einfache Symbole auf einen Blick sichtbar und für jeden verständlich.
  • Die angezeigten Hinweise zur Behebung der Fehler sind eindeutig und bieten dem Nutzer wertvolle Hilfestellungen.
  • Alle Slaves lassen sich einzeln auswählen und ansprechen.
  • Eingänge können diagnostiziert, Ausgänge gesetzt und Parameter live geändert werden.

Nutzer der neuen Software-Suite BW2902 von Bihl+Wiedemann bekommen als passende Ergänzung zu den neuen ASi Control Tools360 auch eine Diagnose-Software, die Anwendern die Arbeit mit AS-Interface leichter macht. Sie startet auf Knopfdruck einen kompletten Fitness-Check des gesamten Systems und formuliert die Ergebnisse so verständlich, dass selbst Nicht-Fachleute anschließend sehr genau wissen, was zu tun ist.

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IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen

Schlüssige Antwort auf zunehmende Komplexität

Mit den ASi Control Tools360 und der noch einfacheren Einbindung intelligenter IO-Link-Sensoren geben die AS-Interface Masters von Bihl+Wiedemann also schon heute eine schlüssige Antwort auf die rapide zunehmende Komplexität der Fertigungsanlagen der Zukunft. Denn je komplexer die Systeme, desto leichter muss ihre Bedienung werden. „Andernfalls“, meint Bernhard Wiedemann, Mitgründer und Geschäftsführer des Mannheimer Unternehmens, „kommt in Zeiten von Industrie 4.0 irgendwann der Punkt, an dem das alles für den Anwender nicht mehr beherrschbar ist.“

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