Die Integration von KI-Anwendungen in die Automatisierungsumgebung eröffnet neue Möglichkeiten. Beispielsweise können Wartungsintervalle präziser geplant oder Fehlerquellen schneller identifiziert werden. Dies führt zu einer höheren Anlagenverfügbarkeit und unterstützt die Anwender im laufenden Betrieb.
Flexibilität für zukünftige Anforderungen
Anwender im Maschinen- und Anlagenbau stehen vor der Aufgabe, Steuerungs- und Motion-Technologien, Datenintegration und vorausschauende Wartung in immer kürzeren Entwicklungszyklen zu kombinieren. Die offene Systemarchitektur von Festo bietet dafür die notwendige Flexibilität. Sie erlaubt es, bestehende Systeme zu erweitern und neue Technologien einzubinden, ohne die gesamte Anlage neu planen zu müssen. IO-Link hat deutlich mehr zu bieten als die bekannten Vorzüge. Dieser Fachartikel zeigt mit Beispielen aus der Praxis, wie Anwender sämtliche Vorteile der digitalen Schnittstelle nutzen. Das funktioniert ohne grossen Trainingsaufwand: Selbst Einsteiger ohne Vorkenntnisse können dank kostenfreiem Baumer How-to-Tutorial IO-Link Geräte schon nach 80 Minuten in die SPS integrieren. ‣ weiterlesen
Mehr Speed mit IO-Link: 5 Praxistipps für Ingenieure
Wie Anwender das volle Potenzial smarter Sensoren ausschöpfen
Die Verbindung von elektrischer und pneumatischer Automatisierung, ergänzt um digitale Services und KI-Tools, schafft eine Grundlage für durchgängige und effiziente Wertschöpfungsprozesse. Wer heute Maschinen entwickelt, braucht Lösungen, die sich an wechselnde Anforderungen anpassen lassen. Genau hier setzt der Ansatz von Festo an: Technologien verbinden, Prozesse vereinfachen.















