
„Der Besuch von Bundeskanzler Merz zeigt, wie wichtig die Nachwuchsförderung für den Industriestandort Deutschland ist. Die Elektro- und Digitalindustrie ist die Branche mit dem größten Wachstumspotenzial. Um diese Position zu sichern, müssen wir konsequent den Nachwuchs fördern“, sagte Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung.
„Die Hannover Messe ist jedes Jahr ein Highlight für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es motivierend zu sehen, wie Digitalisierung und KI die Produktion verändern – und welchen Beitrag sie hierzu leisten können. Zurück im Klassenzimmer gibt uns die Hannover Messe neue Begeisterung für die Berufe der Elektro- und Digitalindustrie“, sagt Thomas Hennig, Berufsschullehrer und Koordinator an der David-Roentgen-Schule. Schulleiter Dirk Oswald betont, dass dieses Projekt eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der beruflichen Bildung und das Engagement der Lehrkräfte an der David-Roentgen-Schule unter Beweis stellt.
Ausbildungen in der Elektro- und Digitalindustrie sind nach wie vor beliebt, trotzdem kämpft die Branche um künftige Fachkräfte. Im Jahr 2024 stieg die Anzahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr zwar um 3,9 Prozent auf 31.937 Personen. Die Anzahl der Auszubildenden ist jedoch noch immer niedriger als vor der Coronapandemie. Zum Vergleich: 2019 waren 33.524 Auszubildende gemeldet – das sind 4,7 Prozent mehr als 2024.
















