Gleichzeitig erhalten Betreiber eine Plattform, die von Grund auf für zukünftige Anforderungen ausgelegt ist: von Predictive Maintenance über KI-basierte Anwendungen bis hin zu neuen digitalen Services. Offenheit, Security by Design und langfristige Komponentenverfügbarkeit sorgen für Planungssicherheit über viele Jahre hinweg.

„Rovema zeigt eindrucksvoll, wie sich gewachsene Steuerungskompetenz und eine offene Automatisierungsplattform sinnvoll verbinden lassen“, sagt Tobias Gerhard, Business Development Packaging bei Bosch Rexroth. „Das ist ein starkes Signal für den Verpackungsmaschinenbau – und ein klares Bekenntnis zu langfristiger technologischer Zukunftsfähigkeit.“

Wandel im Maschinenbau aktiv gestalten

Die Zusammenarbeit zwischen Rovema und Bosch Rexroth steht exemplarisch für einen grundlegenden Wandel im Maschinenbau. Statt monolithischer Gesamtsysteme treten modulare Plattformansätze in den Vordergrund, die es Maschinenherstellern ermöglichen, eigene Stärken gezielt einzubringen und gleichzeitig von einem offenen Ökosystem zu profitieren.

Für Rovema bedeutet das sowohl technologische Flexibilität als auch strategische Unabhängigkeit: Neue Funktionen, digitale Services oder sicherheitsrelevante Updates lassen sich über die Plattform integrieren, ohne die eigene Kernlogik neu entwickeln zu müssen. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzung, regulatorische Anforderungen, Marktveränderungen und technologische Innovationen langfristig beherrschbar zu machen – und seinen Kunden zukunftssichere Maschinen zu liefern.

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