SensoPart bringt mit dem Detect Object 3D einen kompakten 3D-Sensor für die Industrieautomatisierung auf den Markt, der echte 3D-Geometriedaten mit der einfachen Handhabung klassischer Standardsensoren verbindet. Er soll die Lücke zwischen klassischer optischer Sensorik (oft an Grenzen bei Varianten, Lageänderungen, Materialzuständen) und 3D-Vision-Systemen (häufig hoher Integrations- und Softwareaufwand) schließen.
Gleichzeitig ordnet SensoPart seine optischen Sensoren in der neuen Produktfamilie „Detect“ neu: Detect Presence, Detect Color, Detect Distance und Detect Object 3D. Bestehende Produkte bleiben funktional unverändert, die Struktur wird jedoch einheitlicher und übersichtlicher.
Technisch arbeitet der Detect Object 3D mit Stereovision und strukturierter Infrarotbeleuchtung und erzeugt ein Tiefenbild, das Form und Volumen abbildet. Dank Snapshot-Verfahren und bis zu 100 FPS ist er auch für bewegte Objekte geeignet. Die Auswertung erfolgt volumetrisch durch Vergleich mit eingelernten Referenzen; das Ergebnis wird direkt als Gut/Schlecht-Schaltsignal ausgegeben – ohne externe Software, mit einfacher Integration wie bei einem Standardsensor. Die Erkennung ist zudem weitgehend lage- und positionsunabhängig in der Ebene.
Genannte typische Anwendungen sind Auffüll- und Anwesenheitskontrollen (z. B. Förderband/Sortierteller), Lage- und Orientierungsprüfungen (z. B. Zahnräder in Zuführsystemen) sowie Vollständigkeitskontrollen von Trays, Boxen oder Baugruppen – farb- und kontrastunabhängig und robust gegenüber Reflexionen.
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Was bedeutet das für bestehende Produkte?
Alle Produkte behalten ihre bekannten Eigenschaften und Funktionen. Wir verändern nicht, was sich bewährt hat. Der Rahmen wird jedoch übersichtlicher und einheitlicher, wodurch die Auswahl erleichtert wird und Kunden sich besser zurechtfinden.
Der brasilianische Maschinen- und Anlagenbau zeigt auf der Hannover Messe 2026 seine technologische Stärke in den Bereichen Automatisierung, künstliche Intelligenz und saubere Energie.