
Für die Rhein-Main-Region steht fest: Frankfurt gehört zu den wirtschaftlich attraktivsten Standorten Deutschlands. Knapp neun von zehn Bewohnern (88%) bewerten die regionale Wirtschaft insgesamt als positiv, für 82% ist die Stadt ein attraktiver Arbeitsort. Besonders schätzen die Menschen dabei die regionale Branchenvielfalt (91%), das Jobangebot (87%) sowie das Gehaltsniveau und die Infrastruktur für Pendler (beide 83%). Immerhin noch knapp zwei Drittel der Befragten (65%) halten den Frankfurter Arbeitsmarkt auch im Hinblick auf das Thema Jobsicherheit für attraktiv. Diese Werte gehen aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC hervor. Es wurden 500 Personen aus Frankfurt und Umgebung befragt. Auch mit Blick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung sind die Frankfurter Bürger und Bürgerinnen optimistisch: Sechs von zehn Befragten rechnen damit, dass es in den nächsten fünf Jahren mehr Jobs geben wird als heute. Nur 6% gehen von einem Abbau von Arbeitsplätzen aus. Neben grundsätzlich guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, etwa durch den Frankfurter Flughafen, speist sich dieser Optimismus vor allem aus den möglichen Folgen des bevorstehenden Brexit: 30% gehen davon aus, dass dadurch mehr Firmen nach Frankfurt kommen werden. Immerhin jeder Vierte glaubt, dass Unternehmen Mitarbeiter aus Großbritannien zurück in die Region holen werden. Bei der Attraktivität der einzelnen Branchen in der Region zeigen sich hingegen deutliche Unterschiede: 74% der Befragten sehen die Banken als besonders attraktiven Arbeitgeber für sich. Die Immobilienwirtschaft landet mit 36% auf Platz zwei, gefolgt vom Handel/der Konsumgüterbranche (34%) sowie dem Bereich Telekommunikation/IT (29%). Zur Studie gelangen Sie mit Button-Klick.
















