Automatisch bestückt: Handhabungstechnik für kleine Losgrößen

Beim iRob Feeder handelt es sich um ein durchgängiges Handhabungssystem, das dem Anwender einen flexiblen Systemeinsatz, eine kurze Break-Even-Zeit und eine kompakte Bauweise bietet. Bei dieser Industrielösung müssen die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden. Da die Entwicklung die 3D-Lage der Werkstücke auch in nicht-standardisierten Umgebungen erkennt, erspart sie der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung. Das Handhabungssystem ist einfach integrierbar und kann je nach Bedarf erweitert werden – unabhängig von Prozess und Endprodukt. System rekonfiguriert sich Der Roboter verarbeitet alle wichtigen Informationen, die ihm zuvor durch ein Abbild der Ist-Situation vermittelt worden sind. Das geschieht über die 3D-Objekterkennung. Sobald der Roboter weiß, um welche Teile es sich handelt und in welcher Lage sich diese befinden, ergreift er die Werkstücke und platziert sie für die Weiterverarbeitung. Der Roboter programmiert sich sozusagen selbst. Das System ist deshalb in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kurzer Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können. Kompakte Industrielösung Die eigentliche Innovation bei iRob Feeder ist das Gesamtsystem, das Zusammenspiel von 3D-Bildverarbeitungssystem, selbstprogrammierbarem Roboter und verteiltem Steuerungskonzept. Da der Wunsch nach Kompatibilität ganz oben im Anforderungsprofil der Industrie steht, ist sowohl die Hardware als auch die Software rasch und ohne große Umbaumaßnahmen in bestehende Anlagen integrierbar. Stillstandzeiten werden so reduziert.