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Arbeit-4.0-Studie: Deutschen Firmen fehlen die ‚Dickköpfe‘

Die Mehrheit der Führungskräfte fordern, die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung zu stärken. Dazu zählen Hartnäckigkeit, Selbsterkenntnis und Urteilsvermögen. Das sind Ergebnisse der Umfrage ‚Human Resources in der digitalen Transformation‘ von MetaBeratung. Dafür wurden branchenübergreifend 100 Führungskräfte von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland befragt. Die persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter auszubauen sei aus Sicht der Führungskräfte ebenso wichtig, wie die fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter zu entwickeln: Jeweils 87% der Befragten räumen diesen beiden Zielen der Personalentwicklung auf der digitalen Agenda einen hohen Stellenwert ein. „Wie die tägliche Praxis zeigt, brauchen Unternehmen die richtigen Mitarbeiter für Veränderungsprozesse, besonders für die erfolgreiche digitale Transformation“, sagt Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer von MetaBeratung in Düsseldorf. Besonders robuste und selbstreflektierende Persönlichkeiten trieben einen Change-Prozess wie die Digitalisierung im Unternehmen voran. Sie tendieren aufgrund ihrer persönlichen Fähigkeiten dazu, die gesteckten Ziele beharrlich und ausdauernd zu verfolgen und besonders lernwillig sowie entscheidungsfreudig zu sein. Zudem seien sie mutig genug, auch Fehler zu begehen. Um solche Fähigkeiten in der Belegschaft zu stärken empfehlen Führungskräfte den HR-Abteilungen auf neue Instrumente zurückzugreifen: 71% sprechen sich für digitalisierte Angebote der Mitarbeiterentwicklung aus. 63% wollen darüber hinaus die Potenzialanalyse für Mitarbeiter digitalisieren. An eine solche Modernisierung klassischer HR-Prozesse knüpfen 52% der befragten Führungskräfte hohe Erwartungen.

metaBeratung GmbH
http://www.metaberatung.de
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