Immer öfter sehen sich Unternehmen raffinierten vielschichtigen Angriffen – sogenannten \’Blended Threats\‘ ausgesetzt, die sowohl auf der Netzwerk- als auch auf der Content-Ebene stattfinden. Firewalls, Intrusion-Prevention-Systeme (IPS) und VPNs sind die herkömmlichen Maßnahmen zum Schutz vor Netzwerk-Bedrohungen. Zum Schutz vor inhaltsbasierten Bedrohungen werden Technologien wie Antiviren- und Antispamprogramme, Web-Filtering usw. eingesetzt. Mithilfe eines konsolidierten Ansatzes lassen sich nicht nur herkömmliche, sondern auch vielschichtige Angriffe erfassen und abwehren. Zudem verbessert und vereinfacht die Konsolidierung der Netzwerksicherheit das Management der Security-Infrastruktur. UTM ermöglicht das zentralisierte und remote Management aller eingesetzten Sicherheitsgeräte mithilfe einer gemeinsamen Anwendungs-Suite. Ohne den konsolidierten Ansatz wäre das nicht möglich, da es kein effizientes Verfahren für ein einheitliches und konsolidiertes Management von Sicherheitslösungen gibt, die mehrere Anbieter oder eine Sammlung von OEM-Produkten umfassen. Zuverlässig Bedrohungen erkennen Zwischen Experten in der Virenabwehr und Experten in der Aufdeckung von Sicherheitslücken herrscht seit jeher ein gewisses Maß an Konkurrenz. Zunehmend komplexe Angriffe erfordern jedoch bei der Erforschung von Bedrohungen einen gemeinsamen Ansatz, der diese und andere Disziplinen vereint. Die Kombination mehrerer Sicherheitstechnologien ermöglicht eine effektivere Abwehr von Bedrohungen. Ein integriertes Forschungs- und Reaktionsprogramm für alle Arten von Bedrohungen ermöglicht darüber hinaus gezieltere Gegenmaßnahmen. Auch auf diesem Gebiet können unkonsolidierte Ansätze nicht mithalten. Konkurrierende Anbieter tauschen nur in begrenztem Maße Informationen aus und Anbieter zusammengesetzter OEM-Produkte müssen sich auf die Abwehrlösungen der einzelnen Hersteller verlassen. Bei einem konsolidierten Ansatz hingegen ist das IT-Team meist eingehend mit allen Aspekten der UTM-Lösung vertraut. Dadurch werden neue Gefahren schneller und präziser erfasst und abgewehrt. Zentralisiertes Sicherheitsmanagement Um den Sicherheitsstandard für sämtliche Standorte zu vereinheitlichen, hat der international führende NE-Metallpulver-Hersteller Ecka Granulate sein Security-Management auf FortiGate-Systeme von Fortinet umgestellt. Ecka unterhält einen Verbund aus 18 Produktionsstätten und 35 Verkaufsbüros in Europa, Amerika, Asien/Pazifik und Nahost. Bei einem derart weitläufigen und groß angelegten Netzwerk bedarf es beim Austausch von Daten hohen Sicherheitsvorkehrungen, sowohl intern im Unternehmen als auch extern, damit reibungslose und ununterbrochene Abläufe garantiert werden. Ecka hat sowohl im zentralen Netzwerk der Ecka-Zentrale in Fürth die FortiGate Appliances FortiGate-60B und FortiGate-100A installiert als auch das gesamte internationale Standortnetz auf Fortinet umgestellt, um für Einheitlichkeit zu sorgen. Die FortiGate-Systeme bilden heute das zentrale Gateway für alle Standorte weltweit und schützen den Zugriff auf das Internet und VPN/VoIP für Fileserver und Clients, aber auch für das zentrale SAP-System. Dabei ist der Datenverkehr klar geregelt. Applikationen wie SAP und Telefonie haben stets Vorrang. Mit Packet Shaping bietet Fortinet eine Funktion, die den Netzwerkverkehr entsprechend reguliert: Datenpakete niedrigerer Priorität werden verzögert behandelt, um die Service-Level wichtiger Daten konstant hoch zu halten. Der Anbindungsmodus für die Standorte variiert zwischen ADSL, SDSL, Fibre und in Einzelfällen auch UMTS. Die Antivirus- und Antispam-Funktionen sichern den gesamten E-Mail-Verkehr im Unternehmen ab. Darüber hinaus nutzt Ecka auch die Content Protection Features von Fortinet, um den Internetzugriff der rund 350 Nutzer zu regulieren. Mitarbeiter können damit nur auf bestimmten Webseiten surfen und deren Inhalte herunterladen. Umfassenden Schutz und Kosteneinparungen Für Hersteller wie Ecka, die weltweit tätig sind und ihre Standorte verknüpft haben, ist ein zuverlässiges Security-Szenario ein Muss. Einheitlichkeit bei der Security sorgt darüber hinaus für optimierte, straffere Prozesse, weniger Verwaltungsaufwand und Kosteneinsparungen. Eine einzige Anlaufstelle vereinfacht und beschleunigt zudem die Fehlerbehebung im Ernstfall. Die Konsolidierung der Netzwerksicherheit durch eine vollständig integrierte UTM-Lösung ist daher für Unternehmen jeder Größenordnung empfehlenswert. Mehr Schutz für die Netzwerke, eine effizientere Budgetierung und verringerte Betriebskosten durch die Reduzierung des Management-Aufwands und durch geringere Kosten für Training, Support und Threat-Updates sind mit UTM-Lösungen gewährleistet. Die Sicherheitsinvestitionen werden optimal ausgeschöpft, weil Kunden robuste Sicherheitsfunktionen hinzufügen können, ohne in zusätzliche Hardware investieren zu müssen. Zu diesen konkreten Einsparungen kommen die Umweltvorteile durch Konsolidierung, insbesondere die geringere CO2-Bilanz während des gesamten Lebenszyklus der Geräte. Die Konsolidierung der Netzwerksicherheit ist daher eine der besten Investitionen für IT-Abteilungen aller Größenordnungen.
Konsolidierung der Netzwerksicherheit: Eine Investition in die Zukunft
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