Lohnt sich das wirtschaftlich überhaupt?

Ja, und genau darauf schauen wir sehr konsequent. Unser Ziel ist ein Return on Investment innerhalb von sechs bis zwölf Monaten. Dafür haben wir ein eigenes Energy Efficiency Team, das einen Smart Machine Check durchführt und den Energieverbrauch der Maschine im Normalbetrieb analysiert. Auf dieser Basis schlagen wir konkrete Optimierungsmaßnahmen vor.

Was kann so ein Check beinhalten?

Z.B. effizientere Aktoren, zusätzliche Sensorik, Druckverstärker oder Durchflussverstärker. Ziel ist immer, den Energieverbrauch zu senken, ohne die Produktionsleistung zu verschlechtern. Wir wollen nicht, dass die Maschine langsamer wird, sondern nur, dass sie sparsamer arbeitet.

Es gibt inzwischen auch Light-Varianten des AMS. Warum?

Weil das System ursprünglich seiner Zeit ein Stück voraus war. Die Light-Versionen bilden nur die Funktionen ab, die viele Anwender tatsächlich brauchen. Sie sind IO-Link-fähig, aber ohne Wireless-Funktionalität. Dafür können sie Druck absenken oder Druck abschalten und bringen weiterhin die Sensorik für Druck, Durchfluss und Temperatur mit. Das macht den Einstieg einfacher und günstiger.

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