Bild 5: Phoenix Contact bietet ein breites Programm passender LWL-Patchkabel.
Bild 5: Phoenix Contact bietet ein breites Programm passender LWL-Patchkabel.Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH

Großer Temperaturbereich

19″-Installationen werden nicht nur in Rechenzentren eingesetzt, sondern beispielsweise auch in prozesstechnischen Anlagen oder in Windparks. Je nach Einsatzgebiet und geographischer Region kann die Umgebungstemperatur dort zwischen extremen Minus- und Plustemperaturen schwanken. Das ist selbst für die eigentlich recht robuste 19″-Technik eine Herausforderung. Die Spleißboxen sind daher bewusst auf einen weiten Temperaturbereich von -40 bis +85°C ausgelegt, um unterschiedliche Anwendungsbereiche weitestgehend abzudecken. Für unterschiedliche Anwendungen bzw. verbundene Aktivkomponenten stehen Ausführungen mit jeweils 12 oder 24 LC-, SC- oder ST-Duplex-Anschlüssen zur Verfügung. Durch standardisierte Steckgesichter für die Faserkategorien OM1 bis OM4 sowie OS2 bieten die Spleißboxen auch in Richtung der aktiven Seite eine hohe Flexibilität und Investitionssicherheit (Bild 5).

Autor: Frank Kölske
Autor: Frank KölskeBild: Phoenix Contact Deutschland GmbH

Fazit

Spleißboxen sind wichtige Knotenpunkte zwischen der LWL-basierten Backbone-Verkabelung und der kupferbasierten Datenverkabelung im Schaltschrank und im Feld. Als passive Komponente sichern sie die Investition in die bestehende LWL-Verkabelung und vereinfachen den Austausch aktiver Komponenten. Für den sicheren und dauerhaften Betrieb auch unter extremen Bedingungen sind die geprüften Parameter von großer Bedeutung. 19″-Spleißboxen der Serie FDX 20 vereinen diese Eigenschaften und fügen sich dank ihres einheitlichen Designs problemlos in 19″-Installationen ein.

Quellenangabe: [1] newsroom.cisco.com

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