HMS integriert Powerlink in Anybus Module

Das schwedische Unternehmen HMS hat seine Palette an Ethernet-Schnittstellen für das Anybus-System um die Powerlink-Technologie erweitert. Als erstes Powerlink-kompatibles HMS-Produkt wurde auf der SPS/IPC/Drives Anybus CompactCom vorgestellt. Serienprodukte sind ab dem zweiten Quartal 2012 zu erwarten. \”Die Anybus Integration macht 900 weitere Automations-Hardwareprodukte zur einfachen Integration in Powerlink-basierte Systeme verfügbar\”, freut sich Stefan Schönegger, Geschäftsführer der EPSG. HMS bietet mit \’Anybus\’ eine Technologie an, die ein Gerät mit praktisch jedem Netzwerk verbinden kann. Heute steht dazu eine ansehnliche Palette von Modulen zum Einschub oder zur völligen Integration in Automatisierungsgeräte zur Verfügung. Mit der AnybusTechnologie können HMS-Kunden Multiprotokoll-Schnittstellen für Feldbus und Industrial Ethernet schaffen, die auch bei geringen Mengen praktikabel sind. Verkürzte Entwicklungszeiten reduzieren die Time-to-Market. Mehr als 900 verschiedene Produkttypen unterschiedlicher Gerätehersteller sind mit Anybus ausgestattet. In industriellen Automationsanwendungen, v.a. bei Hochleistungsmaschinen, sieht HMS wachsenden Bedarf für eine Netzwerktechnologie, die hohe Zuverlässigkeit mit schnellem Datentransfer verbindet. Deshalb und wegen seiner aufgrund des ungebrochenen Engagements seitens B&R wachsenden Verbreitung integriert HMS nun die Powerlink-Technologie in Anybus Module.