Ein besonders wachsendes Einsatzfeld sind Kleinspannungsmotoren in der Industrieautomatisierung. Diese energieeffizienten Antriebe werden zunehmend in dezentralen Maschinenmodulen eingesetzt, z.B. für Positionieraufgaben, Fördertechnik oder leichte Handling-Systeme. Sie benötigen eine kompakte Schnittstelle, die sowohl Leistungsversorgung als auch Signal- und Datenkommunikation zuverlässig abdeckt.

Bietet große Platzersparnis: die kompakte M17-Einkabellösung am Markt. – Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG 
Signal-, Daten- und Leistungsübertragung auf kleinem Bauraum – Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Normung als Erfolgsgarant
Standardisierte Steckverbinder sind ein entscheidender Faktor für globale Versorgungssicherheit. Sie ermöglichen herstellerübergreifende Kompatibilität, vereinfachen die Lagerhaltung und reduzieren das Risiko von Lieferengpässen. Der neue IEC-Standard schafft klare Anforderungen an mechanische und elektrische Eigenschaften und sorgt so für verlässliche Performance in der Anwendung. Auch für Hersteller bietet die Norm Vorteile: Sie schafft einen fairen Wettbewerb, fördert Innovation und ermöglicht eine schnellere Markteinführung neuer Produkte. Vorteile, die bisher vor allem aus der Welt der M5- bis M12-Steckverbinder bekannt waren, halten nun auch im Bereich der größeren Rundsteckverbinder Einzug. Kurz gesagt: Wer auf standardisierte Lösungen setzt, entscheidet sich für Sicherheit, Qualität und Zukunftsfähigkeit. Ein echter Vorteil in einer Welt, in der Flexibilität, Verfügbarkeit und Effizienz entscheidend sind.
Vorteile auf einen Blick
• Polbild in Anlehnung an IEC61076-2-117
• Kompakte Einkabellösung mit Oneclick-Schnellverriegelung
• 50V- und 630V-Varianten mit farblicher und mechanischer Kodierung
• Reduzierte Bauhöhe bei gewinkelten Gerätesteckverbindern
• Daisy-Chain-Verkabelung möglich
















