SchnellerEinstieg in die EtherCat-Slave-Lösung
Beck IPC bietet in einem kompletten Funktionskit eine EtherCat-Slave-Lösung an, die Geräteprofile wie z.B. CoE und FoE unterstützt. Wer mit EtherCat einsteigen will, ohne sich lange mit der Anbindung an einen Controller zu beschäftigen, kann das Funktionskit FK61-EC01 nutzen. Neben der erforderlichen Hardware sind in dem Funktionskit die nötige Software, Beispielprogramme und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung enthalten. Hier liegt die Reduzierung der Entwicklungszeiten und somit der \’short time to market\‘. Die Hardware des Kits setzt auf dem Developmentsystem DK61 von Beck IPC auf. Die EtherCat-Anbindung wird dabei mit dem Development Board DK60 über Stiftleisten verbunden und ist anschließend betriebsbereit. Die Kabel, die benötigt werden, um den EtherCat-Feldbus mit einem PC als Master in Betrieb zu nehmen, sind im Kit enthalten. Die Inbetriebnahme des Funktions-Kits erfolgt in drei Schritten. Die Hardware ist bei Auslieferung für den Betrieb als Slave Modul vorkonfiguriert, so dass lediglich in der Software Einstellungen vorgenommen werden müssen.
Schritt 1: Der PC wird zum EtherCat-Master
Im ersten Schritt ist die Software `TwinCat´ zu installieren, die den PC zum EtherCat-Master macht. TwinCat kann von der Homepage der Firma Beckhoff nach einer Online-Registrierung heruntergeladen werden. Es kann die kostenlose 30-Tage-Demoversion oder die kostenpflichtige Vollversion genutzt werden. Die Anleitung des Funktionskits beschreibt, wie das mitgelieferte CANopen-Profil in Form einer XML-Datei sowie die Netzwerkkarte des PCs in TwinCat integriert werden. Nach einem Neustart ist der PC als Master betriebsbereit. Automatisierungstechnik von Beckhoff ermöglicht die effiziente Entwicklung ressourcenschonender Verpackungsmaschinen, verkürzt Konstruktionszeiten und senkt Kosten – für innovative Lösungen und nachhaltige Produktionsprozesse. ‣ weiterlesen
Vorsprung im Packaging
Schritt 2: Slave-Funktionalität des Embedded Controllers
Im zweiten Schritt wird die ausführbare Datei auf den IPC@Chip übertragen, der auf dem Development Board DK60 sitzt. Die ausführbare Datei beinhaltet die Slave-Funktionalität und das CANopen-Profil, das das Geräteprofil des Slaves beschreibt. Im Kit ist neben dem Quell-Code in C ein vorkompiliertes Programm enthalten, das im Geräteprofil einen Slave mit acht Schalter-Eingängen und acht LED-Ausgängen beschreibt. Mit dem Development Kit DK61 wird die nötige Software mit Anleitung zum Übertragen der Datei mitgeliefert.















